offene Briefe

offener Brief - 10 Fragen & 10 Antworten (Partei der Vernunft)

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: offene Briefe
Geschrieben von von: Jörg Brechlin - Partei der Vernunft

Werte Leser und Interessierte

(Erst einmal muss sich die Redaktion von B-N-D.net für die Verzögerung der Veröffentlichung dieses Schreibens entschuldigen (es gab Hemmnisse im persönlichen Rahmen), doch nun ist so weit, dass alles wieder in geregelten, zeitnahen Zyklen von statten gehen kann!)

Hier nun die Antwort der Partei der Vernunft zu "Offener Brief an die neuen Parteien unserer Zeit" vom 18. Februar 2011

Sehr geehrter Herr Opitz,
sehr geehrter Herr Ellerhausen,

gerne beantworten wir die 10 Fragen Ihres offenen Briefes bzw. stellen Ihnen dar, welchen Standpunkt die Partei der Vernunft zu den einzelnen Themenkomplexen vertritt. Bitte verstehen Sie unsere Aussagen als ein unser Programm in Teilen ergänzendes bzw. erläuterndes Positionspapier. Lassen Sie uns eingangs zunächst einen Auszug unserer Grundsätze darstellen.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Mitglieder ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Wir lehnen totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art - egal, ob von rechts oder links - strikt ab.

Darüber hinaus ist die Partei der Vernunft eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.


Wir stehen damit für eine Ordnungspolitik, die alle staatlichen Maßnahmen umfasst, die für die Erfüllung hoheitlicher Aufgaben erforderlich sind, ohne die individuelle und bürgerliche Freiheit einzuschränken oder gar zu gefährden, vielmehr die Freiheit und die Rechte des Einzelnen zu schützen.

Freiheit statt Lobbyismus!

Alle Menschen auf dieser Welt sind vor dem Gesetz gleich, egal welcher Nationalität oder welchen Glaubens, für alle gilt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und in Deutschland zusätzlich das Grundgesetz. Damit sind im Falle eines Fehlverhaltens inländischer wie ausländischer Bürger unseres Landes auch die gleichen Gesetze anzuwenden. Das bedeutet schlicht und einfach:

„Du kannst tun und lassen was Du willst, solange Du dabei niemandem schadest.“

Eine nur annähernd erschöpfende Erörterung Ihrer 10 Fragen könnte ein Buch füllen. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns im Interesse einer zeitnahen Antwort kurz gefasst haben. Bereits an dieser Stelle laden wir alle interessierten Leser herzlich zu unseren Info-Abenden bzw. Veranstaltungen ein. Hierbei bietet sich die Gelegenheit für einen vertiefenden Austausch vor Ort. Alternativ sind unsere Ansprechpartner in den Bundesländern auch direkt erreichbar.


Frage 1: Wie seht Ihr „Climategate“?

Dem investigativen Journalisten und Bundesvorsitzenden der Partei der Vernunft, Oliver Janich, ist es zu verdanken, dass dieser Skandal über manipulierte Klima-Daten durch seinen Artikel im FOCUS MONEY (Ausgabe 51/2009) überhaupt Eingang in die Berichterstattung des Mainstream gefunden hat. Wenn die breite Bevölkerung verstünde, dass diese Klima-Daten eine maßgebliche Grundlage für die angeblich anthropogene (von den Menschen erzeugte) Erderwärmung durch CO2 darstellt, würde die seit Jahren vorangetriebene Klimahysterie sofort in sich zusammenbrechen und uns Bürgern blieben unnütze Kosten in Milliardenhöhe erspart.

In unserem Programm heißt es:

Die Partei der Vernunft steht dafür ein, Natur und Lebensräume für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Ein sorgfältiger und effizienter Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ist dabei genau so von Bedeutung, wie echter Umweltschutz, dessen Nutzen wissenschaftlich eindeutig belegt ist.

Kohlendioxid (CO2) ist kein Gift, sondern ein natürliches Gas, notwendig für das Gedeihen der Pflanzenwelt. Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde. Die Luft besteht zu 78% aus Stickstoff, zu 21% aus Sauerstoff, zu 0,038% aus Kohlendioxid und einigen Spurengasen. Nur 1,2% von 0,038% entstehen durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger! Nun beantworten Sie für sich allein die Frage, ob CO2 allein aus denklogischer Sicht überhaupt einen Einfluss auf eine etwaige Erderwärmung haben kann.


Sämtliche mit der Klima-Hysterie begründeten Maßnahmen sind daher einzustellen! Dies bedeutet eine Einsparung in einer Größenordnung von rund 900 Milliarden Euro.


Schluss mit der Klimahysterie!


Frage 2: Was sagt euch „Codex Alimentarius“ ?

Unserer Ansicht nach handelt es sich hierbei um ein Thema größter Komplexität. Bezüglich der hierzu notwendigen Aufklärung der breiten Masse der Bevölkerung sei zunächst auf die bereits erschienenen Publikationen, insbesondere in den unabhängigen Medien, verwiesen.

Wikipedia definiert einleitend hierzu: Der Codex Alimentarius (lat. für Lebensmittelkodex) ist eine Sammlung von Normen für die Lebensmittelsicherheit und -produktqualität, die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen erstmals 1963 herausgegeben wurde.

Auszügen offizieller Verlautbarungen zu Folge sollen Konsumenten gegen täuschende Praktiken geschützt werden und ein Anrecht darauf haben, dass Nahrung sicher, von guter Qualität und für den Verzehr geeignet ist. Diesbezüglich sei die sichergestellte und notwendige Qualität von international gehandelter Nahrung von höchster Wichtigkeit.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. weist allerdings darauf hin, dass der Verbraucherschutz durch den Codex geschwächt werden könnte, da die Codex-Standards auf internationaler Ebene verhandelt werden und häufig Kompromisse darstellen, denn strengere Regelungen, als die von der WTO geforderten, kann ein Mitgliedsland nicht einfach so erlassen, was dazu führen könnte, dass die deutschen oder europäischen Regelungen erheblich unterschritten werden.

Bei einer vertiefenden Diskussion über den Codex Alimentarius muss unseres Erachtens im gleichen Atemzug über den voranschreitenden Einsatz der bislang unzulänglich geprüften Gentechnik (Stichwort: Terminator-Saatgut), den freien Zugang zu Nahrungsergänzungsmitteln, das Zulassen alternativer Heilmethoden und die durch zentralistische Eingriffe entstehenden Wechselwirkungen / einschränkenden Auswirkungen auf weitere individuelle Entscheidungsrechte gesprochen werden.

Als knappes Fazit halten wir fest, dass hier bei gesamtheitlicher Betrachtung eine weltweit zentrale Kontrolle des gesamten Produktionsprozesses unserer Nahrung und der einzelnen Nahrungsbestandteile angestrebt wird, die weder von den einzelnen Nationalstaaten, geschweige von den Bürgern eines Landes nachvollzogen bzw. auf den durch die jeweiligen Institutionen proklamierten Nutzen hin überprüft werden kann.

Ein Zitat von Henry Kissingers lautet: „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“

In unserem Programm heißt es:

Keine Patentierung von Genen und Lebewesen wie Pflanzen.


Darüber hinaus werden die mit Artikel 2 Grundgesetz garantierte Vertragsfreiheit verletzt und die Freiheits- und Bürgerrechte eingeschränkt. Derartigen Eingriffen erwehren wir uns mit allen Kräften.

Eine auf globaler Ebene zentralisierte Kontrolle der Nahrung und damit der Menschen lehnen wir strikt ab!


Frage 3: Wie seht ihr den Club of Rome, Bilderberger und die Neuen Weltordnung (NWO)?
Frage 4: Wie seht Ihr die Rolle der UN Organisationen, zb. WTO, WHO, ectpp?

Nach allen öffentlich zugänglichen Informationen und Verlautbarungen des Clube of Rome und auch der Bilderberger streben diese Gruppen die Schaffung zentraler Institutionen auf europäischer Ebene und weltweit an. Dabei werden zahlreiche Entscheidungen ohne Vorlage/Abstimmung in den nationalen Parlamenten getroffen und über die Köpfe der Bürger hinweg.

Programmatisch treten wir ein, für eine Stärkung der Kompetenzen von Länder und Kommunen durch konsequente Anwendung der Art. 28, Abs. 2 und Art. 30 GG (Kommunale Selbstverwaltung), mehr direkte Demokratie, z. B. durch Volksabstimmung über eine eigene Verfassung nach Artikel 146 Grundgesetz. Nur eine Wiederherstellung / der Erhalt dezentraler Entscheidungskompetenz und eine aktive Beteiligung der Menschen vor Ort kann unsere parlamentarische Demokratie, in der die Staatsgewalt vom Bürger ausgeht, erhalten bleiben.

Was bedeutet aber Kommunale Selbstverwaltung konkret?

Als Königsweg, um mehr Freiheit zu erreichen, sehen wir die Stärkung der Regionen: Mehr Föderalismus, weniger Zentralismus. Dazu gehört vor allem, dass die Steuer- und Abgabenhoheit bei den Ländern oder den Kommunen liegen muss. Dort wo die Kosten anfallen, sollen auch die Abgaben erhoben werden. Das garantiert zweierlei: Erstens entsteht ein gesunder Wettbewerb zwischen den Regionen. Länder oder Gemeinden, die zu hohe Abgaben erheben, werden von den Leistungsträgern einfach verlassen, ohne dass diese gleich Deutschland den Rücken kehren müssten. Für Länder oder Gemeinden, die zu niedrige Abgaben erheben und folglich zu wenig Gegenleistungen bieten, gilt das gleiche. Zweitens spüren die Bürger vor Ort einen direkten Zusammenhang zwischen Leistung und Gegenleistung.

Wie wir immer wieder betonen, genügen 10 Prozent Mehrwertsteuer, um alle sinnvollen staatlichen Leistungen zu finanzieren. Alle darüber hinaus gehenden Abgaben müssen den Bürgern vorgerechnet und vorgelegt werden. Im Falle von z. B. Stuttgart 21 müsste die Kommune also vorrechnen, wie viel und welche Abgaben der Bürger dafür zahlen muss und was die Stadt im Gegenzug an Einnahmen erwartet. Im Laufe der Zeit entwickeln die Bürger so einen Sinn dafür, welche Projekte wirklich sinnvoll sind und welche nicht. Sie stimmen dann einfach darüber ab.

Gewaltsame Proteste - vom wem auch immer die Gewalt ausgeht - gehören der Vergangenheit an, wenn die Menschen vor Ort rechtzeitig in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Wir fordern weiter eine Volksabstimmung über den "Lissabon-Vertrag". Alles andere wäre grundgesetzwidrig, wie Professor Karl Albrecht Schachtschneider in seiner Klageschrift überzeugend darlegt. Die Verfassungsklagen gegen den Lissabon-Vertrag werden daher von uns ausdrücklich unterstützt, um damit u. a. die in der EU eingeführte Todesstrafe abzuschaffen. Das ist ein besonders eklatantes Beispiel dafür, dass den etablierten Politikern das Grundgesetz und die Meinung des Volkes vollkommen egal sind.

Mit dieser Haltung begegnen wir der Etablierung zentralistischer Machtzentren in Europa und weltweit mit maximalem Widerstand. Derartige zentrale Institutionen streben gerade das komplette Gegenteil an, nämlich die Verhinderung einer wirksamen politischen Einflussnahme durch die Menschen in den Nationalstaaten und deren Regionen.

Gleichwohl betonen wir den positiven Wert der seit jeher in Europa gegebenen Vielfalt der Kulturen, Traditionen und Sprachen. Der Reiz dieser Vielfalt besteht gerade in den Unterschieden. Diese Unterschiede gilt es besonders zu achten, zu schützen und zugleich aufeinander zuzugehen, damit Toleranz und Überwindung von Vorurteilen gefördert werden. Mit uns wird es einen EUSuperstaat mit Zentralregierung in Brüssel und die damit verbundenen Aufgabe nationaler Identität der Mitgliedsstaaten nicht geben.

Entscheidung der Menschen in den Nationalstaaten und Regionen vor Ort anstatt
planwirtschaftlicher Zentralsteuerung auf europäischer und/oder globaler Ebene!



Frage 5: Sagt Euch „Georgia Guidestones“, „Chemtrails“, "HAARP", „Population Reduction“ oder Agenda21 etwas?

Erlauben Sie uns erneut aus unseren Grundsätzen zu zitieren:
Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Jegliche Aktivität, die eine Beseitigung dieser „natürlichen Ordnung“ zum Ziel hat, der Menschheit Schaden zufügen kann, stellt einen Angriff auf elementare Grundrechte dar und ist weltweit zu ächten. Der Einsatz heutiger Hochtechnologie bzw. die Nutzung wissenschaftlichen Fortschritts, mit dem Ziel einer verdeckten & manipulativen Beeinflussung des globalen Wetters (Stichwort: Geo- Engineering), einer humangenetisch ausgerichteten Bevölkerungspolitik (Eugenik), ähnlich der nationalsozialistischen Rassenhygiene, mit dem Ziel der Manipulation menschlicher Entwicklung oder gar der Reduktion großer Teile der Erdbevölkerung verurteilen wir aufs Schärfste!

Die Achtung der Menschenwürde durch den Staat und seine Vertreter ist in Artikel 1, Absatz 1 Grundgesetz festgeschrieben: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Auch diesem Grundsatz werden wir wieder Geltung verschaffen.

Begründet wird die Forschung auf den angesprochenen Gebieten seit Jahrzehnten mit einer angenommenen Überbevölkerung unseres Planeten, der Endlichkeit der Ressourcen und einer unterstellten, von uns Menschen ausgelösten Erderwärmung durch CO2.

Bei dem angeblichen Problem der Überbevölkerung werden unzulässigerweise zwei Begriffe vermischt: das Wirtschafts- und das Bevölkerungswachstum. Die Wirtschaft wächst allein bereits durch technischen Fortschritt, ganz ohne steigende Bevölkerungszahlen. Der Lebensstandard erhöht sich entsprechend. Die Fortpflanzung hat damit überhaupt nichts gemein. Im Gegenteil, die Bevölkerung geht in den westlichen Industrienationen sogar zurück. Das Zeugen von Nachkommen zur Sicherstellung der eigenen späteren Ernährung ist nicht mehr notwendig, da die allgemeine Vermögenssituation im Alter ausreicht, um davon leben zu können. Die Bevölkerung wächst vielmehr in den Regionen der Welt, in denen es eine freie Marktwirtschaft (Menschen schließen freiwillig Verträge miteinander) nicht gibt. Dies gilt innerhalb der westlichen Industrienationen gleichermaßen. Die Teile der Bevölkerung bekommen die meisten Kinder, die nicht an der Marktwirtschaft teilnehmen, sondern im subventionierten Teil dieser Gesellschaft leben, nämlich von Sozialhilfe.

Hauptverantwortlich dafür, das staatliche Ausgaben in der heutigen Größenordnung trotz einer immer weiter steigenden Staatsverschuldung erst möglich wurden, ist unser ungedecktesPapiergeldsystem. (Hierauf gehen wir angesichts der Bedeutung dieser Erkenntnis nach Beantwortung der letzten Frage separat ein.)

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“


Frage 6: Wie grenzt Ihr Euch von den nicht Wort haltenden, etablierten Parteien ab, die ja alle unser Bestes wollen – unser Geld, Freiheit und Wohlstand?

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien haben wir den Mut, die Wahrheiten der heutigen Zeit direkt in unserer Programmatik zu verankern. Wir verweisen bei dieser Gelegenheit gerne auf unser ausführliches Grundsatzprogramm bzw. die Kurzversion.

Ein weiterer Grundsatz lautet:
Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

Dieses Programm ist damit Garant für unsere Bewegung. Dahinter stehen nicht nur die Gründungsmitglieder, sondern seit dem 7. November 2010 die große Mehrheit aller Mitglieder der Partei der Vernunft. Für den Erhalt des Programms in seiner jetzigen inhaltlichen Form setzen wir uns heute und auch in Zukunft mit ganzer Kraft ein. Jeden Unterstützer für eine Zukunft in Freiheit heißen wir dabei aufs herzlichste willkommen!

Nur wer den Mut zur Wahrheit hat, wird echte Freiheit erlangen!


Frage 7: Wie steht Ihr zu jedermann zugänglicher Wissenschaft & Technik und deren Verfügbarkeit, speziell in Bezug auf Werteneutralität der Technik? Ich spreche gezielt auf die Nukleartechnik (Fission & Fusion), Gen -und Nanotechnik, Medizin+Luft und Raumfahrttechnik an.

Wir stehen für die völlige Freiheit der Wissenschaft. Ihre Grenze findet die wissenschaftliche Freiheit allerdings dort, wo Menschen zu Schaden kommen können. Daher muss - wie beim Umweltschutz auch- jedes Unternehmen vollständig und unbegrenzt für eventuelle Schäden haften und die Folgekosten (z. B. Endlagerung) selbst tragen. Dadurch wird gewährleistet, dass keine unnötigen Risiken eingegangen werden.

Die Lösung der Energiefrage wird die entscheidende Voraussetzung für die zukünftige Gestaltung unserer Zivilisation und damit auch die Basis für die Entwicklung weiterer moderner Technologien sein. Wir fordern deshalb eine vorurteilsfreie Forschung, ohne unbegründete Ängste zu schüren, vor allem in den Bereichen, in denen unter den Aspekten von Umweltschutz, Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit die größten Beiträge zu erwarten sind. Die Betrachtung von Sicherheitsaspekten haben Vorrang vor möglicherweise nicht mehr wieder gutzumachenden Konsequenzen aus wenig zu Ende gedachten, voreiligen Maßnahmen.

Auch hier gilt:
„Du kannst tun und lassen was Du willst, solange Du dabei niemandem schadest.“


Frage 8: Wie steht ihr zu der fortschrittfeindlichen Grundeinstellung hier in Deutschland? Werdet Ihr Euch dem unbedarft widmen oder euch in die endlose Armada der Deutschen Ja-Sager-Partein einreihen?

Aus der Beantwortung der Frage 7 können Sie unsere Haltung auch zu dieser Frage entnehmen. Im Rahmen der von uns vertretenen wettbewerblichen Marktordnung kann es keinen Hinderungsgrund geben, sich mit neuen und fortschrittlichen Ideen zu beschäftigen und daran zu forschen; aber sorgsam mit den Ergebnissen umzugehen.

Forschung und Innovation mehren den Wohlstand unserer Gesellschaft



Frage 9: Wie steht Ihr/seht Ihr die Geschichte mit „Winnenden“ Entmündigen des Bürgers mit allen Konsequenzen?

Wir lehnen das Waffengesetz in der Fassung vom 25. Juli 2009 ab, da es zweckwidrig ist und konträr zu unseren programmatischen Verständnis steht. Die Verschärfungen des Waffenrechts, die auf der Grundlage der Amokläufe getroffen wurden, weisen wir darüber hinaus alsverfassungswidrig zurück (§ 36 Absatz 3 Satzes 2 WaffG; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung - Artikel 13 des Grundgesetzes - wird eingeschränkt). An dieser Stelle begrüßen wir die bevorstehende Verfassungsbeschwerde vom 15.02.2010 der Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V.

Auch lehnen wir ein nationales Waffenregister strikt ab (vgl. Vorratsdatenspeicherung/ Überwachungsstaat). Mindestens die Hälfte aller Verwaltungsvorschriften sind im WaffG zu streichen, da diese nachweislich(!) nicht zu mehr Sicherheit führen (z.B. Verordnung von Schließsystemen nach DIN/EN, Biometrie etc.).


Frage 10: Wie steht Ihr zu traditionellen Werten, Menschenrechten und Religionen?

In unserem Eingangsstatement machen wir deutlich, dass wir hier auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehen. Die traditionellen Werte sind ein wesentlicher Teil unserer Vergangenheit und werden auch prägend für die Zukunft sein. Dies schließt nicht aus, dass wir auch neuen Entwicklungen und anderen Kulturen in Offenheit und Toleranz begegnen. Wir können vom Austausch mit den Menschen aus anderen Regionen dieser Erde nur lernen und uns gemeinsam weiterentwickeln.

Werte bewahren, Menschenrechte achten und Religionen respektieren, für eine friedvolles Miteinander auf unserem Planeten


Zum Finanz- und Geldsystem


Verantwortlich für die Finanzkrise und die aktuell ausufernden (auf Basis einer ständig steigenden Staatsverschuldung) Ausgabenprogramme und Rettungspakete bis hin zum absehbaren und unvermeidlichen Staatsbankrott ist das ungedeckte Papiergeldsystem, in dem Geldmenge und Zins per Dekret vorgegeben werden.

Unser Finanzsystem bedarf einer grundlegenden Reform. Dazu gehört es zunächst, alternative Geldformen zuzulassen, wie es Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek forderte. Das Geldmonopol, das der Staat der Zentralbank übertragen hat, muss abgeschafft werden.

Jedes Monopol und jede Planwirtschaft ist zum Nachteil der Bürger und führt zu Misswirtschaft und Verschwendung. Im Geldmarkt ist das besonders dramatisch, weil er alle anderen Märkte beeinflusst. Letztendlich dürfte die Abschaffung des Geldmonopols dazu führen, dass Gold oder ein anderer Sachwert von den meisten Menschen als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Z. B. lässt sich Gold nicht beliebig vermehren, ihm stehen keine Verbindlichkeiten gegenüber. Es ist das einzige international anerkannte Zahlungsmittel, dem bislang weder Krieg noch Staatspleite den guten Ruf nach Sicherheit ruiniert haben. Technisch wird sich dadurch nichts ändern. Banken wickeln weiterhin den Zahlungsverkehr ab. Doch bei einer Bankenpleite verbleibt das sachwertgedeckte Geld im Eigentum des Kunden. Banken, die spekulieren, müssten nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Giralgeldschöpfung aus dem Nichts wird unmöglich.

Eine solche Reform führt zu einer stabilen Geldordnung, in der systemische Krisen ausgeschlossen sind. Einen Vorschlag, wie das alte in das neue System überführt werden könnte, präsentieren der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius und Prof. Thorsten Polleit in ihrem Buch "Geldreform". Auch alternative Geldsysteme, wie die Regiogelder, bekämen dabei ihre Chance, ohne verboten zu werden, wenn sie zu erfolgreich werden.

Anmerkung zur aktuellen Lage: Wir fordern den Ausstieg aus dem Euro. Wir lehnen auch die Haftung Deutschlands für die Schulden der anderen Länder ab. Bei Regierungsbeteiligung werden wir nicht zahlen, da kein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen ist. Die Entscheidung des Bundestages ist grundgesetzwidrig und verstößt gegen den - ohnehin nicht vom Volk legitimierten - Lissabon-Vertrag.

Raus aus dem Euro, jetzt!


Lassen Sie uns abschließend unsere Anerkennung darüber zum Ausdruck bringen, dass Sie mit Ihrem Engagement den Menschen in unserem Land die wichtigen Themen unserer Zeit nahebringen und zugleich mit dieser Aktion des Offenen Briefes darauf aufmerksam machen, welche möglichen politischen Alternativen es gibt. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für eine gemeinsame Zukunft in Freiheit.

Im Interesse einer friedvollen Zukunft für alle Menschen unserer Erde wünschen wir Ihnen maximale Erfolge!

Mit freiheitlichen Grüßen
i.A. des Bundesvorstandes
Jörg Brechlin
www.parteidervernunft.de


Die Antwort der Partei der Vernunft kann hier auch als pdf-Datei heruntergeladen werden

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