Krieg & Frieden

Urantod aus der USA ein stiller Völkermord

Hauptkategorie: B-N-D Artikel Kategorie: Krieg & Frieden
Geschrieben von Michael Ellerhausen

Der Krieg nach dem Krieg
oder wird ein Krieg nach dem offiziellen Ende noch weiter gegen die Zivilbevölkerung geführt?
Was bringt zivilisierte Kulturnationen dazu, Stoffe einzusetzen um die Zivilbevölkerung langfristig zu schwächen, krank zu machen und zu töten?

Ich muss gestehen, das mich noch nie eine Recherche und ein Thema so betroffen gemacht hat wie dieses.

Uran verseuchtes Gebiet
Seit Hiroschima und Nagasaki ist weltweit bekannt, dass radioaktive Stoffe Menschen langfristig und nachhaltig krank machen.
Die USA und damit auch die Nato setzen seit Jahren abgereichertes Uran in Geschossen und Bomben ein. Bis heute zerstören die eingesetzten Waffen das Leben und die Gesundheit der Menschen, vor allem der neu geborenen Kinder und auch der Umwelt. Auch Nutztiere nehmen giftige und radioaktive Stoffe auf, welche wir unbedacht verzehren.

Besonders schädlich erweist sich Uranmunition, die in Afghanistan, Jugoslawien und im Irak in großen Mengen verschossen wurde. Die US Army macht hierzu leider überhaupt keine Angaben. Experten sind sich jedoch sicher, dass es sich nur in beiden Irak Kriegen um mindestens 400.000 Tonnen URAN-Munituion handeln müsse. Uran tritt über die Atemwege in den Körper. Studien beweisen schon lange eindeutig, dass es sich immer noch sehr kritisch in dem Gesundheitsbild aller Beteiligten abzeichnet. Denn auch die kämpfenden Soldaten beider Kriegsparteien sind davon betroffen.
Viele Gebiete sind nach wie vor stark von Strahlung kontaminiert, weil viele Panzer, Waffen und Munition der US Army nach wie vor im Irak verteilt sind. Das Problem erscheint anscheinend unlösbar. Der Boden, das Wasser, die Luft ist mit radioaktiven Partikel verseucht.

Uranmunition
Warum aber wird Uran verwendet trotz des Wissens um die danach unabwendbare radioaktive
Verseuchung und Schädigung auch der eigenen Truppen?
Das Uran, dessen Dichte ca. 70% größer ist als die von Blei, wird primär verwendet um eine höhere Durchschlagskraft, also Vernichtungskraft, zu erreichen.
Trifft ein Uran angereichertes Geschoss auf ein Ziel wie Panzer oder Bunker wird die
Bewegungsenergie des Geschosses zum überwiegenden Teil in Wärmeenergie umgewandelt.
Dies führt zu großer kurzzeitiger Hitzeentwicklung. Neben der mechanischen Zerstörung in der
Umgebung des Treffers durch die Durchschlagskraft des Geschosses geraten Treibstoff und
Munition des Panzers in Brand und er ist nicht mehr verwendbar. Die beim Einschlag
entstehenden Temperaturen (3.000 - 5.000 Grad Celsius) und Kräfte sind so hoch, dass das
Geschoss schmilzt und z.T. zerstäubt. Der entstehende Uranstaub entzündet sich aufgrund seiner
pyrophoren Eigenschaft und verstärkt den Zerstörungseffekt des Geschosses. Damit ist das
militärische Ziel des Geschosses erreicht.
Die hohe Dichte von Uran ist der Grund für den Einsatz in Geschossen: Sie haben bei gleicher
Größe (gleichem Kaliber) wie konventionelle Munition eine erheblich höhere Masse und damit
auch eine erheblich größere Durchschlagskraft. Die Durchschlagskraft wird zusätzlich durch
Härtung des Materials erhöht, die man durch Zusatz geringer Mengen Titan erreichen kann. In
Uran-Geschossen kommt daher vorwiegend die Uran-Legierung „U-3/4Ti“ zum Einsatz, die etwa ¾
Gewichtsprozent Titan enthält.
Uran-Geschosse hinterlassen aber noch einen Nebeneffekt. Durch das Schmelzen, Zerstäuben
und Entzünden des Urans entstehen Uranpartikel und Uranoxide, die als Schwebteilchen
(Aerosole) und Stäube in die Umgebungsluft gelangen. Menschen, die sich am Ort der Einschläge
aufhalten, atmen diese Teilchen und Stäube ein oder nehmen sie mit der Nahrung auf. Da Uran
immer radioaktiv ist, sind es auch die Aerosole und Stäube. Folglich sind die betroffenen
Menschen neben der chemischen Belastung durch das Schwermetall Uran einer zusätzlichen
Belastung durch radioaktive Strahlung ausgesetzt. Beides kann je nach aufgenommener
Uranmenge zu einer Erkrankung führen.

Bei geschätzten 400.000 Tonnen an angereicherter Munition im Irak kann man sich so die Belastung der Umwelt und der Menschen ausmalen.
Das abgereicherte Uran ist ein Abfallprodukt unserer Kernenergie aus der Herstellung von
Kernbrennstoff für Atomkraftwerke. Es besteht typischerweise zu 99,8% aus Uran-238 und zu
0,2% aus Uran-235 . Wird es nicht aus natürlichem Uran, sondern aus abgebrannten
Brennelementen von Atomkraftwerken gewonnen, kann es auch Spuren von Plutonium-239
enthalten.
Für die Herstellung von 1kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 5% werden 11,8kg natürliches
Uran benötigt. Somit stehen 10,8kg abgereichertes Uran für eine Weiterverarbeitung zur
Verfügung. Bisher wurden jedoch nur etwa 5% des anfallenden abgereicherten Urans
weiterverwendet. Die militärische Verwendung der Abfälle aus der Urananreicherung spart die
Kosten der Zwischenlagerung von nicht benötigtem abgereichertem Uran. Daher ist die
Herstellung von Uranmunition im Vergleich z. B. zu Wolframcarbidmunition sehr günstig.
 Also auf Deutsch noch mal sehr deutlich. Jeder der seinen Strom bei Anbietern mit
Atomstrom bezieht, sorgt dafür, dass davon immer mehr entsteht.
Auf der Zunge zergehen lassen muss man sich, dass man durch den Einsatz von Kernenergie
(also dein Lichtanknipsen und RTL Schauen) einen Stoff erzeugt, der eine Halbwertszeit von
4.468.000.000 Jahren hat. Das nenn ich mal nachhaltiges wirtschaften.

Der Einsatz von abgereicherten Uran ist für die Waffenindustrie als auch die Produzenten dieses
Abfallprodukts besonders lohnenswert. Das Militär bekommt das todbringende strahlende Material
zur Produktion von Munition mit Langzeitfolgen quasi geschenkt, und die Atomindustrie kann ihre
auf über 1 Million Tonnen angehäuften Vorräte abbauen!

In den betroffenen Gebieten sind durch den Einsatz von Uran-Munition erhebliche Mengen von
Uranstäuben und Uranhaltigen Aerosolen entstanden, die durch Aufwirbelungen immer wieder in
die Umgebungsluft gelangen und somit eine Gefahr für sich dort aufhaltende Tiere und Menschen
bilden können.
Eine potenzielle Bedrohung stellen ebenfalls die in den Boden geschossenen Projektile dar,
welche innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollständig korrodieren können und dadurch das Uran
ins Grundwasser freisetzen.
Eine fundierte Untersuchung über das aufnehmen von Pflanzen und Weitergabe durch die
Nahrungskette konnten wir nicht feststellen, aber die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen,
denn nach Tschernobyl wurde schließlich auch gewarnt, keine Pilze und Waldfrüchte zu essen.
Ganz nüchtern betrachtet wirkt das Uran so: Die radio-toxische Wirkung von Uran-238, dem
Hauptbestandteil von abgereichertem Uran, beruht vor allem auf dessen a-Strahlung. Die radiotoxische Wirkung ist bei gleicher Aktivitätsmenge vergleichbar mit der radio-toxischen Wirkung von
Plutonium-239 oder anderen radioaktiven Schwermetallen mit a-Zerfall wie z. B. Radium-226 oder
Thorium-232.
Unter der radio-toxischen Wirkung eines Stoffes versteht man die gesundheitsschädigende
Wirkung der radioaktiven Strahlung, die der Stoff freisetzt. Radioaktive Strahlung ist eine
ionisierende Strahlung, weil sie Atome und Moleküle im Körper ionisieren, d.h. ihnen elektrische
Ladung entreißen kann. Auf dieser Ionisation sowie auf der Bildung von Radikalen (Zerlegung von
Wasser in die chemisch besonders aggressiven Bestandteile H und OH) beruht die schädigende
Wirkung radioaktiver Strahlung, die sich im Endeffekt in Zellveränderungen äußert. Die
Schädigung ist umso größer, je größer die vom Körper aufgenommene Strahlendosis ist.
Durch das entreißen der elektrischen Ladung von Atomen und Molekülen in den Zellkernen - DNS
RNS erfolgt eine Direktschädigung des Zellkerns und eine Veränderung der Informationen im
Erbgut, aber dazu später mehr.
Mit Nahrung und Trinkwasser aufgenommene radioaktive Substanzen gelangen je nach Löslichkeit
über den Magen-Darmtrakt ins Blut und können sich so im Körper verteilen.
Mit der Atemluft aufgenommene radioaktive Substanzen bleiben je nach Teilchengröße zunächst in
den Atemwegen (Bronchien, Lunge) hängen, von wo aus sie wieder je nach Löslichkeit ebenfalls
ins Blut übergehen.
Die Strahlendosis und damit das Risiko einer durch Strahlung ausgelösten (strahleninduzierten)
Krebs- oder Leukämieerkrankung oder eines Erbgutschadens nimmt mit der Dauer der
Strahleneinwirkung zu. Je länger eine radioaktive Substanz im Körper verweilt, desto mehr
Strahlungsenergie wird vom Gewebe aufgenommen, desto höher also die Strahlendosis.
Da aber die Menschen aus vielen Gründen dort nicht wissen, dass das gesamte Gebiet dem Tode
geweiht ist und sie auch kein Geld haben das Gebiet zu verlassen, erhalten sie mit jedem Tag eine
höhere Dosis.

Nachdem die radioaktiven Stoffe über den Magen-Darm-Trakt oder die Lunge ins Blut gelangt sind,
können sie sich in Organen anreichern. Im Falle von Uran sind die Anreicherungsorgane, wie bei
Plutonium, vor allem die Knochen (ca. 60 %), die Leber (ca. 15 %) und die Nieren (ca. 10 %). Die
dort freigesetzte radioaktive Strahlung kann in den Organen zu einer Strahlendosis führen durch
die eine Krebserkrankung ausgelöst werden kann. Außerdem und speziell kann Lungenkrebs
entstehen, da insbesondere größere Staubpartikel sich im Lungengewebe festsetzen können und
dort dann über lange Zeit ihre radioaktive Strahlung freisetzen. Für all die genannten
Krebserkrankungen gilt, dass sie bis zu 20 oder 30 Jahre (Latenzzeit) nach der Strahlenbelastung
auftreten. Zum Teil also wird dies von der ansässigen Bevölkerung nicht mehr direkt mit dem Krieg
in Zusammenhang gebracht. Durch die Anreicherung in den Knochen kommt es zu einer
langfristigen Bestrahlung des Knochenmarks, also des blutbildenden Systems. Dadurch kann je
nach Dosis der Belastung durch Uran dann auch Leukämie ausgelöst werden. Nach heutigem
Kenntnisstand tritt eine solche Leukämieerkrankung typischerweise 2 bis 10 Jahre nach dem
Eintritt der Staubpartikel in dem Körper auf. Schließlich wird je nach Dosis durch die radioaktive
Bestrahlung der körpereigenen Keimdrüsen ein Erbgutschaden ausgelöst werden, der sich in
Missbildungen oder Erkrankungen in der Nachfolgegeneration äußern kann.


Bei Schwangeren besteht – vorwiegend in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft – eine
erhöhte Gefahr der Schädigung von Embryo oder Fötus im Mutterleib schon bei leicht erhöhter
Radioaktivität oder ionisierender Strahlung. Man bedenke, wenn man hierzulande eine
Untersuchung mit Röntgenstrahlung vornimmt, wird als erstes nach bekannter Schwangerschaft
gefragt. Fragt der Zahnarzt vor dieser Untersuchungsmethode nach Schwangerschaften und es
wird bejaht, werden andere Methoden in Betracht gezogen um nicht die Mundhöhle mit Strahlung
zu belasten. Diese wenigen zeitlich und lokal begrenzten Strahlungen stellen für Mediziner ein
Problem für das noch Ungeborene dar. In den Kriegsgebieten sind Mütter mit ihrem ganzen Körper
der Strahlung rund um die Uhr ausgesetzt!

Es ist ebenso unglaublich, dass bei einer
Strahlentherapie, welche ebenso zeitlich und lokal begrenzt ist, in einem von ca vier Meter starken,
mit besonderem Material hergestelltem Beton, die Patienten in solchen Räumlichkeiten
eingeschlossen werden, während sie mit dosierter Strahlung beschossen werden. Auch hier gilt
eine zuvor gründlich durchgeführte Anamnese und Untersuchung nach eventueller
Schwangerschaft und einer genauen Aufklärung folglicher Schäden, die sich durch die Bestrahlung
ergeben können. Bei der Strahlentherapie werden die Patienten in solche "Bunker" gesperrt, um
Mitmenschen (Ärzte, Schwestern,...) nicht unnütz mit Strahlen zu belasten. Schwangere dürfen
NICHT an Röntgenapparaturen oder strahlenausstoßenden Geräten arbeiten, da dies eine Gefahr
für den Fötus, das Embyo, das Baby darstellt.
Aus diesen der Wissenschaft bekannten Gründen ist es nicht verwunderlich, dass es ein Sterben
nach den dortigen lokalen Kriegen gibt.

Der Gebrauch von Uranmunition hat in den Ländern, in denen die USA und die Nato Kriege
geführt hat, oder zum Teil immer noch führen, wie zum Beispiel im Irak, Afghanistan, Somalia,
Kosovo und Serbien, zu einem enormen Anstieg nicht nur der Krebsrate, sondern auch von
Missbildungen bei Neugeborenen geführt. Im Irak haben die US-Militärs einen schleichenden
Völkermord ausgelöst, der zu Millionen Toten im Laufe der Zeit führen wird. Statistisch durchaus
vorher berechenbar. Die Opfer des Krieges im Irak gehen in die Hunderttausende. Von den
tödlichen Auswirkungen sind nicht nur "arabische Untermenschen" betroffen, sondern auch die
kämpfenden Soldaten, derer die den Irak völkerrechtswidrig überfallen haben.
Es wurden aber nicht nur Panzer und Bunker damit beschossen, sondern auch nach
Informationen, die eine niederländische Friedensinitiative feststellen konnte, in ca 300 Orten
Zivilisten innerhalb der Ortschaften. Meinst du damit eventuell, dass damit nicht nur Panzer und
Bunker, sondern auch Zivilisten beschossen wurden?
Mit moderner fairer Kriegsführung, also einem sauberen Krieg, was den Fernsehzuschauern in der
USA und Europa verkauft wurde, hat das nichts mehr zu tun! Hier wird ein strategisch geplanter
Mord an der Bevölkerung durchgeführt und durch unsere Mainstreams legalisiert und geduldet.
Es gibt kein internationales Abkommen, dass den Einsatz von abgereichertem Uran explizit
verbietet. Der Einsatz von Urangeschossen steht jedoch u. a. im Konflikt mit dem Genfer Protokoll,
dass die Verwendung von giftigen Stoffen im Krieg verbietet.
So seien von den 600.000 eingesetzten US-Soldaten beim ersten Irakkrieg 30.000 an Krebs
gestorben und über 300.000 seien arbeitsunfähig krank, und davon über 50 Prozent durch
Uranmunition. Der Einsatz von Uranmunition kann als eine stetig wirkende Ausrottungswaffe
bezeichnet werden. So bewirken 20.000 Tonnen von Uranmunition in zirka 20 Jahren den Tod von
500.000 Menschen. Damit werden viele Menschen "beseitigt", die bei der Ausbeutung des Erdöls
im Irak eventuell stören könnten.

Aber nicht nur der Irak war davon betroffen, auch Europa wurde Schauplatz eines dreckigen
Krieges.
Sogar die FAZ durfte sich damit beschäftigen als etwas davon in die Öffentlichkeit kam: "Die
Bundeswehr und die anderen Bündnisarmeen sind bereits zu Beginn des Kosovo-Einsatzes im Juli
1999 von der NATO vor den möglichen Gefahren der Uran-Munition gewarnt und zu
entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen aufgefordert worden. Das geht aus einem internen
Schreiben des Bundesverteidigungsministeriums hervor."
Als es dann aber doch international erhebliche Wellen schlug gab es sofort Gutachten und
Stellungnahmen der WHO und der internationalen Atomenergiebehörde, die das alles
verharmlosten.
Warum kommt so ein Völkermord, so Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung nicht in den
Mainstream? Weil dann alle teilnehmenden Staaten sich als Verbrecher outen würden!
Gebräuchliches Internationales Recht über Jahrhunderte spiegelt sich in der St.Petersburg
Erklärung von 1868, das Haager Übereinkommen von 1899 Haager Abkommen von 1907, das
Genfer Abkommen IV von 1949 und das Zusatzprotokoll 1 von 1977; auf den Gesetzen der
Kriegsführung auferlegt, dass die Zivilbevölkerung in Kriegszeiten zu schützen sind.
Dieses wird bewusst durch den Einsatz von Uranmunition nicht getan.

Aber nun ist es nicht nur so, dass der US Präsident ein Völkermörder und damit ein Verbrecher ist,
der vor ein internationles Tribunal muss. Wir müssen auch vor unserer eigenen Haustür kehren!
So wurden in das Nahost Krisengebiet Milan-Panzerabwehrraketen 260 MilanPanzerabwehrraketen mit 1000 Lenkflugkörpern geliefert.
Jede Milan-Rakete enthält 2,4 Gramm Thorium 232. Beim Auftreffen tritt das radioaktive Thorium
aus. Bei 1.000 Lenkflugkörpern summiert sich das freigesetzte Thorium schon jetzt auf 2,4
Kilogramm.
Der ICBUW-Deutschland hat auf seiner Internetseite noch brisante Informationen, dass auf einem
Truppenübungsplatz in Italien auch mehr als 1000 Milan getestet wurden. Die auf diesem Gelände
tätigen Hirten sind fast durchweg an Krebs erkrankt. Ich zitiere dazu: "65% der Hirten erkrankten
an Krebs!!! Die meisten von ihnen sind inzwischen verstorben. Durch die Exhumierung von 20
Hirten konnten auffällig erhöhte Thoriumwerte in den Knochen der Toten ermittelt werden."
Also könnte man strafrechtlich wohl überlegen, was da passt: Tun durch Unterlassen, oder von
Fahrlässig (man wusste es nicht) bis vorsätzliche Körperverletzung (mit oder ohne Todesfolge)
oder Totschlag.
Vielleicht haben wir hier den ersten Fall, wo Politiker und Beamte für ihre Entscheidungen vor den
Kadi und ins Gefängnis müssen.

Liebe Leser, ich habe lange überlegt, ob ich diese Fotos hier zeigen soll. Ich habe mich dafür entschieden. Denn der Schmerz der Eltern dieser armen Babys ist ungleich grösser als das was wir empfinden können beim ansehen dieser Bilder. Auch der Arzt hat sie nihct umsonst aufgenommen, den er wollte die Opfer der USA Militärpolitik dokumentieren.
https://ansarulhaqq.wordpress.com/2010/09/12/opfer-von-uranmunition-verwendet-durch-us-terroristen-in-afghanistan/

Schäden durch UranmunitionSchäden durch Uranmunition

Schäden durch UranmunitionSchäden durch Uranmunition

Schäden durch UranmunitionSchäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

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Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch Uranmunition

Schäden durch UranmunitionSchäden durch Uranmunition

Schäden durch UranmunitionSchäden durch Uranmunition

http://www.gulflink.osd.mil/du/
http://augengeradeaus.net/2015/04/ohne-uran-munition-nur-hilflose-leos/
http://www.orbitalatk.com/defense-systems/small-caliber-systems/30mm/docs/
GAU-8A_Fact_Sheet.pdf
https://www.uni-oldenburg.de/physik/forschung/ehemalige/uwa/rad/du/
http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/ISS/PDF/Medizinphsyik/Interne_Dosimetrie/
MunitionDU.pdf
http://www.faz.net/aktuell/politik/uran-munition-bundeswehr-war-risiko-bekannt-11266832.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition
http://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=24122&pNid=0
http://educate-yourself.org/cn/depleteduraniumandafghanbabies29apr06.shtml
http://www.americanfreepress.net/html/du_syndrome.html
http://www.americanfreepress.net/html/depleted_uranium.html
http://www.mindfully.org/Reform/2004/Afghanistan-Criminal-Tribunal10mar04.htm
http://www.uranmunition.org/aufruestung-der-leopard-2-panzer-mit-du-munition-toedlicher-staubals-waffe-der-bundeswehr/
http://www.paxvoorvrede.nl/media/files/pax-rapport-iraq-final-lowres-spread.pdf
http://www.theguardian.com/uk/2003/apr/25/internationaleducationnews.armstrade
http://www.uraniumweaponsconference.de/zusammenfassung.htm

Bildnachweiss:
https://www.gasteig.de/veranstaltungen-und-tickets/veranstaltungen/-uranmunition-risiko-fuer-mensch-und-umwelt-.html,v14842
https://netzfrauen.org/2014/11/12/uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis-der-kriege/

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